
Bauernmärkte in Niederösterreich
131 Märkte mit frischen Lebensmitteln in ganz Niederösterreich
Bezirke
Bauernmärkte nach Bezirk
- Amstetten6 Märkte
- Baden7 Märkte
- Bruck a. d. Leitha10 Märkte
- Gänserndorf9 Märkte
- Gmünd2 Märkte
- Hollabrunn4 Märkte
- Horn5 Märkte
- Korneuburg4 Märkte
- Krems11 Märkte
- Lilienfeld3 Märkte
- Melk8 Märkte
- Mistelbach5 Märkte
- Mödling7 Märkte
- Neunkirchen7 Märkte
- Scheibbs4 Märkte
- St. Pölten19 Märkte
- Tulln7 Märkte
- Waidhofen a. d. Ybbs1 Markt
- Wr. Neustadt9 Märkte
- Zwettl3 Märkte
Alle Märkte
Alle Bauernmärkte in Niederösterreich
131 Märkte
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Orte
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12 Orte mit eigener Übersicht.
Markttage und Uhrzeiten
76 der 131 niederösterreichischen Bauernmärkte öffnen am Samstag - mehr als in jedem anderen Bundesland, und mehr als doppelt so viele wie am zweitstärksten Tag.
| Tag | Märkte |
|---|---|
| Samstag | 76 |
| Freitag | 31 |
| Donnerstag | 12 |
| Mittwoch | 9 |
| Dienstag | 5 |
| Sonntag | 3 |
| Montag | 1 |
102 Märkte beginnen vor 11 Uhr, 28 später. Niederösterreich hat außerdem drei der vier österreichischen Sonntagsmärkte: den Monatsmarkt in Kottes-Purk am letzten Sonntag und der Bauernmarkt in Reichenau an der Rax am ersten oder zweiten. Dazu kommt der Bauernmarkt Mold im Waldviertel, der von März bis Dezember an jedem Wochenende von Freitag bis Sonntag steht.
38 Märkte kommen nur einmal im Monat
83 der 131 Märkte finden wöchentlich statt, 38 monatlich, sieben in größeren Abständen. Bei den Monatsmärkten dominiert ein einziger Termin: 15 von ihnen öffnen am ersten Samstag im Monat, sieben am zweiten.
Das führt dazu, dass sich Märkte in derselben Gegend nicht ergänzen, sondern häufen. Am ersten Samstag stehen unter anderem Mautern, Melk und Gänserndorf gleichzeitig. Wer flexibel ist, findet dafür an den übrigen Samstagen leerere Plätze - etwa inPaudorf am zweiten oder beim Regionalmarkt Horn am zweiten und vierten.
Marille, Spargel und Graumohn
Drei EU-geschützte Lebensmittel tragen den Namen einer niederösterreichischen Landschaft, ein viertes reicht von der Steiermark her ins Land.
Die Wachauer Marille trägt seit 1996 die geschützte Ursprungsbezeichnung. Sie gilt für die Wachauer Gemeinden zwischen Emmersdorf und Krems, geerntet wird von Mitte Juli bis Mitte August, und zwar in bis zu fünf Durchgängen. Fünf Märkte liegen in diesen Gemeinden, darunter der Genussmarkt in Krems am Samstag und das Marktduett am Freitag.
Der Marchfeldspargel ist seit demselben Jahr als geografische Angabe geschützt. Rund 60 Prozent des österreichischen Spargels wachsen in der Ebene zwischen Donau und March; geschält und verpackt werden muss er im Gebiet selbst. Im Bezirk Gänserndorf stehen neun Märkte, unter anderem in Groß-Enzersdorf mit gleich zweien und in Deutsch-Wagram.
Der Waldviertler Graumohn ist Ursprungsbezeichnung seit der Verordnung 1065/97. Sein Anbaugebiet sind die Bezirke Zwettl, Gmünd, Waidhofen an der Thaya,Horn sowie die Teile von Krems undMelk nördlich der Donau. Das Korn ist grau und nierenförmig, ein bis eineinhalb Millimeter lang; für einen Hektar reichen 350 Gramm Saatgut.
Dazu kommt das Steirische Kürbiskernöl, dessen Anbaugebiet auch niederösterreichische Bezirke einschließt: Hollabrunn, Horn, Mistelbach, Melk sowie die Gerichtsbezirke Zistersdorf und Stockerau.
Wo die Märkte dicht stehen
Der marktreichste Bezirk ist St. Pölten mit 19 Märkten, verteilt auf 16 Orte. Es folgen Krems mit elf und Bruck an der Leitha mit zehn.
Zwölf Orte haben mehr als einen Markt. In der Landeshauptstadt sind es drei: der Wochenmarkt am Domplatz am Donnerstag und Samstag, ein Bauernmarkt am Donnerstagnachmittag und einer am Pater-Paulus-Platz am Freitagvormittag.
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